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 |  |  |  | 15. Mai 2007
 |  | | Ausbauplan Kirchvorplatz: Auf der rot eingetragenen Fläche werden die Natursteine verlegt
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|  |  | | Der Kirchvorplatz in seinem jetzigen Zustand
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|  |  | Die Vorstellung der Ausführungsplanung erfolgte in der Sitzung des Ausschusses für Tiefbau und Verkehr am 09.05.2007 durch Herrn Braun vom beauftragten Planungsbüro. Herr Braun ging auf die verschiedenen Gestaltungselemente wie Schalenrampe, Aufgänge und Umfassungsmauer ein. Außerdem informierte er über folgende Punkte:
Im äußeren Bereich der Neugestaltung werden normale Gehwegplatten 40 x 40 verlegt.
Für den eigentlichen Platzbereich vor der Kirche werden argentinische Natursteinplatten verwendet. Einzelheiten hierzu siehe Bericht zum Bauhof-Termin: Artikel vom 24.04.2007
Eine Besonderheit wird die Anlegung einer Fläche "Platz im Platz" sein, bei dem im Eingangsbereich der Kirche 20 x 20 große Platten des Natursteins verwendet werden, die ein besonders schönes Farbspiel haben.
Die neu zu errichtende Umfassungsmauer wird mit Basaltlava-Steinen verkleidet.
Zur Einrichtung einer attraktiven Beleuchtung soll
eine Anzahl Spotlights im Boden installiert werden
und zwar zum Anstrahlen der Kirchenfassade, der Bäume und der Mauer. Hinzu kommen LED-Lichtelemente in der neuen Mauer.
Alle Elemente dieser Ausführungsplanung sind mit Stadtplaner Prof. Degen abgestimmt.
SPD-Ratsvertreter Hans-Rudolf Müller hat sich in der Sitzung für die Erläuterungen zur Planung bedankt und erklärt, dass die Umsetzung der Pläne die Sinnersdorfer Ortsmitte städtebaulich voranbringen wird. Außerdem stellte er Fragen zur Schalenrampe und zu den übergroßen Schildern der Wegweisung gestellt. Laut Auskunft der Verwaltung werden die beiden Schilderanlagen an der Kölner und der Roggendorfer Straße abgebaut.
Mit den Arbeiten in der Ortsmitte wird voraussichtlich Anfang Juli dieses Jahres begonnen. Es ist mit
einer Bauzeit von 16 Wochen zu rechnen.
Die abschließenden Entscheidungen zur Ausführungsplanung wurden im Ausschuss einstimmig getroffen.
Auf Antrag der SPD-Fraktion prüft die Verwaltung außerdem eine Verbesserung der bisher unzulänglichen Beleuchtungssituation im Kreuzungsbereich.
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