„Fast alle für Marlies Stroschein“

Marlies Stroschein - nach der Nominierung zur Bürgermeisterkandidatin
Marlies Stroschein – nach ihrer Bürgermeisternominierung mit Rolf Uebach

Die Mitgliederversammlung der SPD hat am Mittwochabend Marlies Stroschein als Kandidatin für die Wahl des Bürgermeisters am 26. September gewählt.

59 Sozialdemokraten entschieden sich für die berufstätige Mutter von zwei nunmehr erwachsenen Kindern. Je drei stimmten gegen sie oder enthielten sich. "Ich habe mit einem guten Ergebnis gerechnet. Aber dennoch habe ich mich über die Wahl sehr gefreut." sagte Marlies Stroschein, derzeit amtierende stellvertretende Bürgermeisterin.

Die 55-jährige, die in Hagen geboren wurde und seit 18 Jahren mit ihrer Familie in Sinnersdorf lebt, ist Angestellte im Bundesverwaltungsamt. Vor 21 Jahren trat sie der SPD bei, 1999 zog sie in den Stadtrat ein. Durch ihre Vorstandsarbeit im Sinnersdorfer Kindergartenrat mit den Sorgen berufstätiger Mütter vertraut, möchte sich Marlies Stroschein für ein erweitertes Ganztagsangebot in den Grundschulen einsetzen. Auch das Service-Angebot für Bürgerinnen möchte sie ausbauen.

Gewählt wurden auch die Ratskandidaten: Es sind dies:

Marlies Stroschein, Rolf Uebach, Volkmar Bromby, Lotte Peltzer, Burkhard Büschges, Rolf Neukirch, Joachim Karkurth, Rainer Hinz, Helmut Spahn und Christa Klein.

Bei der Wahl des Ortsvereinsvorsitzenden hat sich die Mitgliederversammlung für Horst Konopatzki entschieden. Der 62-jährige ist selbstständiger Architekt und seit über 30 Jahren Parteimitglied.

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