Erneuerung der Straße Am Theuspfad und Bau eines Mini-Kreisverkehrs

Planung Mini-Kreisel Am Theuspfad/Am Zehnthof

Zu den Planungen

  • Erneuerung der Straße Am Theuspfad im Teilabschnitt zwischen August-Imhoff-Straße und Am Zehnthof und
  • barrierefreie Umgestaltung der Kreuzung Am Theuspfad/Am Zehnthof zu einem Mini-Kreisverkehr – aus Mittel des Konjunkturpakets II –

    fand am 19.05.2010 eine Bürgerinformationsveranstaltung statt. Diese Beteiligung der Bürger hatte der zuständige Fachausschuss mit Zustimmung der SPD beschlossen.

    Bei der Veranstaltung äußerten sich mehrere Redner kritisch zu den anfallenden Kosten nach dem Kommunalabgabengesetz und die Aufteilung der Anliegerkosten, zur Notwendigkeit der Maßnahme, zur geplanten Fahrbahnbreite, zur vorhandenen Baumbepflanzung und zum geplanten Kreisverkehr. Die Vertreter der Verwaltung und des Planungsbüros beantworteten eingehend und kompetent die Fragen.

    In der Sitzung des Ausschusses für Tiefbau und Verkehr am 30.06.2010 erfolgte die Vorstellung der Ergebnisse der Bürgerversammlung. Nach Aussprache im Ausschuss und nach erneuter Anhörung von Bürgerinnen und Bürgern wurden einvernehmlich – mit den Stimmen der SPD-Fraktion – folgende Beschlüsse gefasst:

  • Die Verwaltung wird beauftragt, die Straße Am Theuspfad im genannten Teilabschnitt auf der Grundlage der (hinsichtlich der Straßenbreite) geänderten Planung zu erneuern.
  • Die Verwaltung wird ermächtigt, im Zuge der Bauarbeiten zur Straßenerneuerung in Abstimmung mit der Koordinierungsstelle Umweltschutz über den Erhalt oder ggf. den Ersatz von Bäumen in den Planzbeeten vor Ort zu entscheiden.
  • Der Knotenpunkt Am Theuspfad/Am Zehnthof wird zu einem Mini-Kreisverkehrsplatz umgestaltet.

    Die Bauarbeiten sollen im Herbst dieses Jahres durchgeführt werden.

    Die Sinnersdorfer SPD-Ratsvertreter sind davon überzeugt, dass durch den Mini-Kreisel die verkehrliche Sicherheit verbessert wird, denn: Durch die Herstellung von „Zebrastreifen“ an den Einmündungen entstehen markierte, besonders geschützte Fußgängerüberwege. Dies war in der Vergangenheit immer wieder gefordert worden.