SPD drängt auf Baubeginn der Westumgehung Sinnersdorf

Die neue Planung der Westumgehung Sinnersdorf

Nach einer Entscheidung des NRW-Landesministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr bleibt es weiter bei der vorrangigen Priorität für die Sinnersdorfer Westumgehung zwischen Stommelner und Pulheimer Straße. Marlies Stroschein und Hans-Rudolf Müller, unsere örtlichen SPD-Ratsvertreter, begrüßen diesen Beschluss.

Irritationen waren im Ort durch einen Zeitungsartikel entstanden, in dem es zu einer Verwechslung mit dem 2. Bauabschnitt der L 183 n, der Ostumgehung Pulheim, gekommen war.

Auch SPD-Fraktionsvorsitzender Dierk Timm begrüßt den Erfolg. "Der Bauabschnitt der Westumgehung Sinnersdorf zwischen L 183 und L 93 bleibt in der ersten Priorität, die Planung wird vorrangig betrieben." Er geht weiterhin davon aus, dass 2012 die Planung abgeschlossen sein wird und Baurecht vorliegt. "Wir müssen 2012 dafür sorgen, die erforderlichen Finanzmittel im Landeshaushalt sicherzustellen. 2013 könnte dann Baubeginn sein."

In der Oktober-Sitzung des Umwelt- und Planungsausschuss waren vom Landesbetrieb Straßenbau NRW verschiedene Änderungen der Planungen vorgestellt worden, u.a. die Anbindung der Stommelner Straße an die neue Ortsumgehung durch einen Kreisverkehr. Der Ausschuss schloss sich den Änderunsgvorschlägen an.

Marlies Stroschein: "Die Realisierung der für die Verkehrsentlastung von Sinnersdorf wichtigen Straße rückt näher. Wir werden im Zusammenwirken mit der SPD-Ratsfraktion nicht locker lassen."