Verwaltungsbericht zu zentralen Sinnersdorfer Themen

Hier der Bericht:

„Die Verwaltung arbeitet derzeit in unterschiedlicher Weise daran, Möglichkeiten für den Bau von altersgerechten Wohnungen zu ermitteln, allerdings liegen noch keine Ergebnisse vor, die reif für eine politische Beratung oder eine Information der Bürgerschaft sind.

Die Verwaltung wird voraussichtlich in der Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses am 2. Juli die Kartierung der Nachverdichtungspotenziale vorlegen. In gleicher Sitzung beabsichtigt die Verwaltung die Einleitung einer Bebauungsplanänderung zwischen der Roggendorfer Straße und der Straße Am Theuspfad zum Beschluss vorzuschlagen, mit der unter anderem circa 20 Wohneinheiten für Generationen-übergreifendes Wohnen entstehen können.

Für den Bereich zwischen Stommelner Straße, der Roggendorfer Straße und der Knechtstedener Straße (gegenüber der Kirche) befinden sich die Gespräche zwischen einem interessierten Investor, Grundstückseigentümern und der Stadtverwaltung noch in der Schwebe, das letzte Gespräch hierzu fand erst am 01. April statt. Hier hofft die Verwaltung möglicherweise ebenfalls in der Juli-Sitzung des Ausschusses einen Sachstand vorstellen zu können. Ziel ist bei dieser Planung die Errichtung eines Vollsortimenters mit seniorengerechten Wohnungen im Obergeschossbereich.

Für die alte Schule werden derzeit der Erhalt und die Sanierung geprüft, ein abschließendes Ergebnis liegt noch nicht vor.

Der Verbleib der Vereine knüpft an das Ergebnis dieser Untersuchungen an. Inwieweit eine oder ggf. projektbezogen mehrere Informationsveranstaltungen sinnvoll sind, wird aus Sicht der Verwaltung nach Vorliegen sämtlicher Ergebnisse zu beurteilen sein.…“

Die Sinnersdorfer SPD-Ratsmitglieder Marlies Stroschein und Hans-Rudolf Müller als Mit-Initiatoren der Aktion Bau von Seniorenwohnungen in Sinnersdorf sehen der Juli-Sitzung des Fachausschusses mit Interesse entgegen.

Vorzeitiger Aktionismus kann nicht zu seriösen Ergebnissen führen. Es gilt die Sitzung am 2. Juli abzuwarten.